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Tracks:
- Sweet Fish (4: 09) [1.7MB mp3]
- Valley Forge (4:16)
- Spiced (3:29)
- Come On, John (6:33)
- Spaceport (4:09)
- Get Ready (4:28)
- Blow Nik (4:28)
- Harrisong (3:28)
- The Century Light (3:27) [1.4MB mp3]
- Get Happy (3:47)
- Endtitle (4:15)
gesamte Spielzeit 46:33min
Diese CD ist das Ergebnis einer völligen musikalischen Neuorientierung. „Schuld“ daran war seinerzeit Albrecht Piltz‘ Rezensionen der „Anthology“ Alben der Beatles in „Keyboards“. Gerade auf der Anthology 2 bekommt man faszinierende Einblicke in die kreative Werkstatt einer Band auf dem Zenit ihrer Kunst. Diese CDs und die wieder durch Albrecht ungewollt initiierte Entdeckung der Musik von Brian Wilson/Beach Boys leiteten einen regelrechten Paradigmenwechsel in meiner Musik ein. Waren vorher noch harte Funk- und Rock-Grooves bestimmend, bei der Melodik und Harmonik eher zweitrangig waren, wurden nun gerade die beiden letzt genannten musikalischen Parameter absolut bestimmend. Auf „... And The Dream...“ finden sich zum größten Teil sehr melodiöse Pop- und Rock-Nummern, denen man die Inspiration durch Lennon & McCartney und Brian Wilson ein wenig anhört. Das spiegelt sich auch im Titel wider die kreativen Höhenflüge der Beatles und die Beach Boys in den 60er Jahren sind meines Erachtens nie wieder erreicht worden. Zugleich ist der Titel auch Ausdruck meiner Sehnsucht, solche Pop-Musik mit einer Gruppe real musizierender Kollegen zu machen. Diese Platte hat meines Erachtens erstmals das Prädikat „Album“ verdient sie ist aus einem Guss und wird von vielen als meine „beste“ bezeichnet.
Albrecht Piltz schrieb seinerzeit in „Keyboards“ (September 1999):“...Begnügen wir uns mit einem Fünf-Satz-Resümee. Ja, man hört, dass Martin „PRISS“ Krahe lieber mit leibhaftigen Co-Musikern als allein mit seinen Maschinen in die Fußstapfen der Beach Boys und Beatles getreten wäre. Nein, die einsamen Gipfel der Kompositions- und Arrangierkunst der Herren Wilson, Lennon, McCartney (und George Martin!) erklimmt er mit seinen semi-elektronischen, voll-melodiösen und mitunter durchaus druckvollen Pop-Instrumentals (Tipp: das fetzende „Sweet Fish“) nicht. Was nicht heißt, das der Traum von der perfekten Band für ihn ausgeträumt sein muss. Denn PRISS ist ein penibler Programmier, dem zur Glückseligkeit nur noch ein paar ähnlich talentierte Echtzeitspieler fehlen. Wer bewirbt sich?“
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